Stand: August 2026
Diese Zahlungsrichtlinie erläutert die im Onlineshop angebotenen Zahlungsmethoden, den Ablauf der Zahlungsautorisierung sowie die Behandlung von Preisen, Steuern, Rechnungen und Erstattungen.
Für eine konkrete Bestellung sind die Angaben maßgeblich, die im Warenkorb und im Checkout vor Abgabe der zahlungspflichtigen Bestellung angezeigt werden.
1. Zahlungswährung
Alle über diese Website aufgegebenen Bestellungen werden in Euro abgerechnet.
Die im Onlineshop dargestellten Beträge werden daher in folgender Währung ausgewiesen: Euro (€)
Wird das verwendete Kartenkonto in einer anderen Währung geführt, kann der kartenausgebende Zahlungsdienst eine Währungsumrechnung vornehmen. Dabei können dessen eigene Wechselkurse oder zusätzliche Entgelte gelten. Auf diese Umrechnung hat Merveniq keinen Einfluss.
2. Akzeptierte Zahlungsmethoden
Die für eine Bestellung verfügbaren Zahlungsmittel werden im Checkout angezeigt. Derzeit können folgende Kreditkarten angeboten werden:
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Visa
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Mastercard
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American Express
Ob eine bestimmte Karte verwendet werden kann, hängt zusätzlich von ihrer Gültigkeit, dem Ausgabeland, den Einstellungen des Kartenkontos und der Autorisierung durch den beteiligten Zahlungsdienst ab.
Die Anzeige eines Kartenlogos bedeutet deshalb nicht, dass jede Karte dieser Marke bei jeder Transaktion angenommen wird.
3. Nicht angebotene Zahlungsmethoden
Folgende Zahlungsarten stehen derzeit nicht zur Verfügung:
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Nachnahme
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Zahlung per Scheck
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klassische Banküberweisung
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Raten- oder Teilzahlung
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PayPal
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Apple Pay
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Google Pay
Für eine Bestellung können nur die im Checkout angezeigten Zahlungsoptionen verwendet werden. Zahlungsaufforderungen über andere Kanäle gehören nicht zum regulären Bestellablauf.
4. Angaben vor Abgabe der Bestellung
Vor dem Absenden kann der Kunde die wesentlichen Bestell- und Zahlungsinformationen prüfen.
Dazu gehören insbesondere:
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ausgewählte Artikel und Mengen
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Einzelpreise und Gesamtbetrag
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gegebenenfalls gesondert ausgewiesene Versandkosten
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Liefer- und Rechnungsanschrift
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gewählte Zahlungsart
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anwendbare Steuern und weitere ausgewiesene Preisbestandteile
Eingabefehler können vor Abschluss der Bestellung mithilfe der bereitgestellten Bearbeitungsfunktionen korrigiert werden.
Der endgültige Betrag wird angezeigt, bevor die zahlungspflichtige Bestellschaltfläche betätigt wird.
5. Zahlungsautorisierung
Nach Eingabe der Zahlungsdaten wird eine Autorisierungsanfrage an den beteiligten Zahlungsdienst oder Kartenherausgeber übermittelt. Dabei wird geprüft, ob die Zahlung technisch durchgeführt und der betreffende Betrag freigegeben oder reserviert werden kann.
Die Autorisierung kann unterschiedliche Ergebnisse haben:
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Der Betrag wird für die weitere Bestellbearbeitung freigegeben.
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Auf dem Kartenkonto erfolgt zunächst eine vorläufige Reservierung.
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Eine zusätzliche Identitäts- oder Sicherheitsprüfung wird verlangt.
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Der Zahlungsdienst lehnt die Transaktion ab.
Eine erfolgreiche Autorisierung bedeutet nicht zwingend, dass die Bestellung bereits angenommen wurde. Der Kaufvertrag kommt nach den Regelungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen zustande.
6. Belastung und Reservierung
Abhängig vom eingesetzten Zahlungsdienst kann der Bestellbetrag zunächst reserviert und erst später endgültig belastet werden. Eine solche Reservierung kann den verfügbaren Kartenrahmen vorübergehend reduzieren.
Wird die Bestellung vor Vertragsschluss nicht angenommen, kann eine bestehende Reservierung aufgehoben werden. Wann der Betrag wieder verfügbar ist, richtet sich nach den Abläufen des Kartenherausgebers.
Eine als „vorgemerkt“ oder „ausstehend“ angezeigte Transaktion stellt daher nicht in jedem Fall eine endgültige Belastung dar.
7. Erfolgreiche Zahlung und Bestellbearbeitung
Nach erfolgreicher Zahlungsprüfung kann die Bestellung zur weiteren Bearbeitung übermittelt werden. Dazu können Bestandskontrolle, Verpackung und Versandvorbereitung gehören.
Im Verlauf können unterschiedliche Nachrichten versendet werden:
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Eine Bestelleingangsbestätigung dokumentiert den technischen Eingang der Bestellung.
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Eine Annahme- oder Versandbestätigung kann das Zustandekommen des Vertrags bestätigen.
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Nach dem Versand können Informationen zum Transportstatus oder eine Sendungsnummer folgen.
Automatisch erzeugte E-Mails haben nicht zwingend dieselbe rechtliche Bedeutung. Weitere Einzelheiten zum Vertragsschluss finden Sie in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
8. Fehlgeschlagene Zahlung
Kann eine Zahlung nicht autorisiert werden, lässt sich die Bestellung möglicherweise nicht vollständig absenden oder sie wird nicht angenommen.
Mögliche Ursachen sind:
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fehlerhafte Kartennummer oder unrichtiger Sicherheitscode
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abgelaufenes Gültigkeitsdatum
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nicht ausreichender Verfügungsrahmen
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abweichende Rechnungsdaten
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Ablehnung durch den Kartenherausgeber
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nicht abgeschlossene Sicherheitsbestätigung
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vorübergehende technische Störung
Nach einer Ablehnung kann die Zahlung mit korrigierten Angaben oder einer anderen im Checkout verfügbaren Karte erneut versucht werden.
Aus Sicherheitsgründen kann der genaue Ablehnungsgrund nicht immer mitgeteilt werden. Der kartenausgebende Zahlungsdienst kann gegebenenfalls weitere Informationen bereitstellen.
9. Doppelte oder mehrfache Zahlungsanzeigen
Nach mehreren fehlgeschlagenen Zahlungsversuchen können vorübergehend mehrere Reservierungen auf dem Kartenkonto erscheinen. Dies bedeutet nicht zwingend, dass mehrere endgültige Belastungen erfolgt sind.
Vor einem erneuten Zahlungsversuch sollte geprüft werden:
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Ist eine Bestellbestätigung eingegangen?
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Wurde nur eine oder wurden mehrere Bestellnummern erstellt?
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Wird der Betrag als endgültig belastet oder lediglich als vorgemerkt angezeigt?
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Wurde eine frühere Reservierung bereits aufgehoben?
Sind für dieselbe Bestellung mehrere endgültige Belastungen sichtbar, kann unter Angabe der Bestellnummer und der betreffenden Transaktionsdaten eine Prüfung angefragt werden. Vollständige Kartendaten sollten nicht per E-Mail übermittelt werden.
10. Sicherheits- und Risikoprüfungen
Zahlungen können Sicherheits- und Risikoprüfungen unterliegen. Sie dienen dazu, unbefugte Kartennutzung, Identitätsmissbrauch und auffällige Transaktionen zu erkennen.
Dabei können beispielsweise berücksichtigt werden:
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Übereinstimmung von Rechnungs- und Zahlungsdaten
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Ergebnis der Kartenautorisierung
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ungewöhnliche Abfolge mehrerer Zahlungsversuche
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technische Geräte- und Verbindungsmerkmale
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konkrete Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Bestellung
Während einer Prüfung kann die Bearbeitung vorübergehend ausgesetzt werden. Ergibt sich ein sachlicher Grund gegen die Ausführung, kann die Bestellung vor Vertragsschluss abgelehnt werden.
11. Zusätzliche Kartenbestätigung
Abhängig von Karte und Zahlungsdienst kann eine zusätzliche Identitätsprüfung erforderlich sein. Die Zahlung muss dann möglicherweise über eine Banking-App, einen Sicherheitscode oder ein anderes vom Kartenherausgeber bereitgestelltes Verfahren bestätigt werden.
Wird ein erforderlicher Bestätigungsschritt nicht abgeschlossen, kann die Zahlung scheitern. Die konkrete Ausgestaltung bestimmt der beteiligte Zahlungsdienst.
12. Verschlüsselte Datenübertragung
Daten können zwischen Browser und Website über eine TLS-/SSL-verschlüsselte Verbindung übertragen werden. Eine solche Verbindung ist regelmäßig am HTTPS-Protokoll und am Sicherheitssymbol des Browsers erkennbar.
Die Verschlüsselung erschwert unbefugten Personen das Abfangen übertragener Informationen. Sie kann jedoch nicht sämtliche Risiken elektronischer Zahlungen ausschließen.
Zahlungsdaten sollten nur über die dafür vorgesehene Checkout-Seite eingegeben werden. Vollständige Karteninformationen gehören nicht in eine unverschlüsselte E-Mail.
13. Verarbeitung von Kartendaten
Die technische Zahlungsabwicklung kann durch spezialisierte Zahlungsdienste erfolgen. Diese können in ihrer Zahlungsumgebung Sicherheitsstandards der Kartenbranche wie PCI DSS anwenden.
Merveniq erhält oder speichert grundsätzlich keine vollständigen Kartennummern und Sicherheitscodes. Je nach technischer Umsetzung können begrenzte Zahlungsinformationen verarbeitet werden, beispielsweise:
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Karten-Token
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letzte Ziffern der Karte
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gekürztes Ablaufdatum
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Transaktionskennung
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Zahlungsstatus
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autorisierter Betrag
Vollständige Kartendaten können unmittelbar durch den eingebundenen Zahlungsdienst erfasst werden. Die Verarbeitung richtet sich nach dessen konkreter Funktion und den anwendbaren Datenschutzvorschriften.
14. Datenschutz bei Zahlungen
Personenbezogene Daten werden für die Zahlungsabwicklung nur in dem Umfang verarbeitet, der für die betreffende Transaktion erforderlich ist.
Als Rechtsgrundlagen können insbesondere in Betracht kommen:
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Art. 6 Abs. 1 Buchst. b GDPR für vorvertragliche Maßnahmen und die Abwicklung des Kaufvertrags
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Art. 6 Abs. 1 Buchst. f GDPR für angemessene Sicherheits- und Betrugspräventionsmaßnahmen
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Art. 6 Abs. 1 Buchst. c GDPR für gesetzliche Dokumentations- und Aufbewahrungspflichten
Weitere Angaben zu Empfängern, Speicherdauer, Drittlandübermittlungen und Betroffenenrechten enthält die Datenschutzerklärung.
15. Preise und Umsatzsteuer
Die gegenüber Verbrauchern angezeigten Warenpreise enthalten grundsätzlich die anwendbare Umsatzsteuer, sofern bei einem bestimmten Angebot nicht in gesetzlich zulässiger Weise etwas anderes angegeben wird.
Vor Abgabe der Bestellung werden die relevanten Preisbestandteile zusammengefasst. Dazu können gehören:
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Warenwert
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enthaltene oder gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer
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anfallende Versandkosten
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ausdrücklich gewählte Zusatzleistungen
Die im Checkout dargestellte Preisübersicht ist für die betreffende Bestellung maßgeblich. Kosten, die dort nicht angezeigt wurden und nicht auf einer später vereinbarten Änderung beruhen, entstehen nicht allein aufgrund dieser Zahlungsrichtlinie.
16. Versandkosten
Anfallende Versandkosten werden vor Abgabe der zahlungspflichtigen Bestellung angezeigt.
Für den Standardversand nach Deutschland gilt:
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Bei einem Bestellwert von mehr als 76,35 € ist der Standardversand kostenlos.
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Liegt der Bestellwert unter 76,35 €, betragen die Standardversandkosten 6,77 €.
Weitere Angaben zu Liefergebiet, Transportzeit und Versandbedingungen finden Sie in den Versand- und Lieferinformationen.
17. DDP und Einfuhrabgaben
Einzelne Bestellungen können als Delivered Duty Paid (DDP) versendet werden. Ob dieses Verfahren für eine konkrete Bestellung gilt, richtet sich nach den im Bestellprozess angezeigten Bedingungen.
Bei einer ausdrücklich als DDP behandelten Sendung sind die regulären Einfuhrabgaben und üblichen Zollabfertigungskosten grundsätzlich im ausgewiesenen Gesamtbetrag enthalten. Eine erneute Erhebung dieser Standardkosten bei der Zustellung ist in diesem Fall regelmäßig nicht vorgesehen.
Zusätzliche Kosten können entstehen, wenn der Empfänger besondere Abläufe veranlasst. Dazu können eine kostenpflichtige Adressänderung, besondere Lagerleistungen oder eine separat beauftragte Zollabwicklung gehören.
Bei einer nicht als DDP behandelten Bestellung gelten die vor Abschluss angezeigten Preis- und Einfuhrinformationen.
18. Endgültiger Bestellbetrag
Der im letzten Schritt des Checkouts angezeigte Betrag stellt den Gesamtbetrag der betreffenden Bestellung dar. Er kann vor dem Absenden geprüft werden.
Eine spätere Anpassung kann insbesondere erforderlich werden, wenn:
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die Bestellung auf Wunsch des Kunden geändert wurde,
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eine wirksame Teilstornierung erfolgt ist,
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eine gesetzlich zulässige Preiskorrektur notwendig ist
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oder eine teilweise Erstattung beziehungsweise Rückgabe stattfindet.
Der vereinbarte Kaufpreis darf nicht allein auf Grundlage dieser Richtlinie und ohne vorherige Information nachträglich erhöht werden.
19. Elektronische Rechnung
Für eine abgeschlossene Bestellung kann eine elektronische Rechnung oder ein entsprechender Kaufbeleg im PDF-Format bereitgestellt werden.
Das Dokument kann:
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an die bei der Bestellung angegebene E-Mail-Adresse gesendet werden,
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gemeinsam mit Bestell- oder Versandinformationen bereitgestellt werden
-
oder, sofern verfügbar, im Kundenkonto abrufbar sein.
Die verwendete E-Mail-Adresse sollte vollständig und richtig angegeben werden. Ist die Nachricht nicht auffindbar, können auch Spam- und Werbeordner geprüft werden.
Eine Papierrechnung wird derzeit nicht als Standardleistung angeboten. Gesetzliche Anforderungen an Rechnungen und Zahlungsbelege bleiben unberührt.
20. Berichtigung von Rechnungsdaten
Rechnungsangaben sollten vor Abschluss der Bestellung sorgfältig geprüft werden. Nachträgliche Änderungen können eingeschränkt sein, insbesondere wenn die Rechnung bereits erstellt oder steuerrechtlich erfasst wurde.
Für eine Korrekturanfrage können folgende Informationen benötigt werden:
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Bestellnummer
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bisherige Rechnungsangaben
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gewünschte Berichtigung
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kurze Beschreibung des Fehlers
Ob eine Änderung möglich ist, hängt vom Zeitpunkt der Anfrage und den anwendbaren steuerrechtlichen Vorgaben ab.
21. Gründe für eine Rückzahlung
Eine Rückzahlung kann insbesondere erforderlich werden, wenn:
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eine Bestellung vor Vertragsschluss nicht angenommen wurde,
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eine wirksame Stornierung erfolgt ist,
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ein Verbraucher sein gesetzliches Widerrufsrecht ausgeübt hat,
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eine Rückgabe nach den veröffentlichten Bedingungen angenommen wurde,
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die Ware nicht geliefert werden kann,
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ein gesetzlicher Mängelanspruch zu einer Erstattung führt
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oder eine doppelte beziehungsweise fehlerhafte Belastung festgestellt wurde.
Ob die Rückzahlung vollständig oder teilweise erfolgt, richtet sich nach Rechtsgrund und Umfang des jeweiligen Vorgangs.
22. Erstattung nach einem Widerruf
Bei einem wirksamen Widerruf gelten die gesetzlichen Fristen und Voraussetzungen der Widerrufs- und Stornierungsrichtlinie.
Die Rückzahlung erfolgt unverzüglich und spätestens innerhalb von vierzehn Tagen ab Eingang der Widerrufserklärung. Sie kann zurückgehalten werden, bis:
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die zurückgesandte Ware eingegangen ist
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oder der Verbraucher einen Nachweis über ihre Absendung vorgelegt hat.
Maßgeblich ist der jeweils frühere Zeitpunkt. Diese gesetzlichen Bestimmungen haben Vorrang vor allgemeinen internen Bearbeitungsangaben.
23. Sonstige Erstattungen
Bei einer Erstattung außerhalb des gesetzlichen Widerrufsrechts kann die interne Prüfung nach Feststellung des Erstattungsanspruchs üblicherweise 1 bis 3 Werktage beanspruchen.
Der Zeitraum kann sich verändern, wenn zusätzliche Angaben benötigt werden, mehrere Artikel betroffen sind oder eine Zahlung zunächst mit dem Zahlungsdienst abgeglichen werden muss.
Nach Weiterleitung an den Zahlungsdienst liegt die weitere Buchungsdauer außerhalb der unmittelbaren internen Bearbeitung.
24. Zahlungsmittel der Rückzahlung
Eine Erstattung erfolgt grundsätzlich über dasselbe Zahlungsmittel, das für die ursprüngliche Bestellung eingesetzt wurde. Dies erleichtert die Zuordnung und begrenzt das Risiko einer Auszahlung an unbefugte Personen.
Eine andere Erstattungsart kommt nur in Betracht, wenn:
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sie ausdrücklich vereinbart wurde
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oder das ursprüngliche Zahlungsmittel technisch nicht mehr verfügbar ist.
Für den Kunden dürfen dadurch keine zusätzlichen Kosten entstehen.
Eine regelmäßige Auszahlung auf Karten Dritter oder an Personen, die nicht mit der Bestellung verbunden sind, wird nicht angeboten.
25. Dauer bis zur sichtbaren Kartengutschrift
Nach Übermittlung der Erstattung an den Zahlungsdienst kann weitere Zeit vergehen, bis die Gutschrift auf dem Kartenkonto erscheint.
Erfahrungsgemäß kann die Bearbeitung etwa 10 bis 15 Werktage beanspruchen. Dies ist keine verbindliche Bearbeitungsfrist der Bank. Die tatsächliche Dauer hängt insbesondere ab von:
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kartenausgebender Stelle
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Zahlungsnetzwerk
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Bankarbeitstagen
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Währung und Standort des Kartenkontos
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Status oder Austausch der ursprünglichen Karte
Wurde die ursprüngliche Karte ersetzt oder geschlossen, kann der Kartenherausgeber die Gutschrift gegebenenfalls einem zugehörigen Nachfolgekonto zuordnen.
26. Nicht sichtbare Rückzahlung
Ist eine mitgeteilte Erstattung nach angemessener Bankbearbeitungszeit nicht sichtbar, sollten zunächst die Kartenumsätze und ausstehenden Buchungen geprüft werden.
Für eine weitere Anfrage sind folgende Angaben hilfreich:
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Bestellnummer
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erwartetes Datum und Betrag der Erstattung
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Bezeichnung der verwendeten Karte
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falls zur Identifikation erforderlich, die letzten vier Ziffern der Kartennummer
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vorhandene Rückzahlungsmitteilung
Vollständige Kartennummern, Sicherheitscodes, Passwörter und sonstige Zugangsdaten sollten nicht per E-Mail übermittelt werden.
27. Rückbuchungen und Zahlungsstreitigkeiten
Bei einer unbekannten Belastung sollte zunächst geprüft werden, ob sie einer eigenen Bestellung oder einer Bestellung eines Haushaltsangehörigen zugeordnet werden kann.
Bleibt die Belastung ungeklärt, kann eine direkte Anfrage zur Prüfung von Bestell- und Transaktionsdaten gestellt werden. Das Recht, den Kartenherausgeber zu kontaktieren oder gesetzlich vorgesehene Rückbuchungsverfahren zu nutzen, bleibt davon unberührt.
Eine gleichzeitig laufende Erstattung und Rückbuchung kann einen zusätzlichen Abstimmungsbedarf zwischen den beteiligten Zahlungsdiensten auslösen.
28. Schutz vor Zahlungsbetrug
Vollständige Kartendaten, Sicherheitscodes oder Passwörter für das Onlinebanking sollten nicht per E-Mail versendet werden.
Bei auffälligen Zahlungsaufforderungen gelten insbesondere folgende Hinweise:
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Zahlungen sollten ausschließlich über die offizielle Checkout-Seite vorgenommen werden.
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Überweisungen an unbekannte Konten gehören nicht zu den angebotenen Zahlungsarten.
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Kartensicherheitscodes dürfen nicht in Kontaktformulare oder gewöhnliche Textnachrichten eingegeben werden.
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Unbekannte Belastungen können dem Kartenherausgeber zeitnah gemeldet werden.
Diese Hinweise können Risiken begrenzen, einen vollständigen Ausschluss betrügerischer Aktivitäten jedoch nicht gewährleisten.
29. Kontakt bei Zahlungsfragen
Fragen zu Zahlungen, Abrechnungen, Rechnungen oder zum Status einer Erstattung können an folgende Kontaktstelle gerichtet werden:
Merveniq
1531 S State Highway 121 #1634
Lewisville, TX 75067
USA
E-Mail: orderhelp@merveniq.com
Telefon: +1 (972) 388-7318
Zur Zuordnung sollte die Bestellnummer angegeben werden. Vollständige Kartendaten oder Sicherheitscodes dürfen nicht übermittelt werden.